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Frage 690
3D-TV, 3D-Fernseher, 3D-Technik, 3D Shutterbrillen-Verfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   3D-TV
Für das dreidimensionale Fernsehen (3D-TV) vor dem 3D-Fernseher ist zurzeit folgende 3D-Technik im Einsatz:
3D Shutterbrillen-Verfahren: Für den Blick durch die Shutterbrillen werden vom 3D-Fernseher abwechselnd für das linke und das rechte Auge Bilder gezeigt.
Die Shutterbrillen haben LCD-Gläser und werden durch eine eingebaute Elektronik mit dem Fernseher synchronisiert.
Die Polarisationsbrille (passive Brille) kommt ohne Elektronik aus, zeigt jedoch eine geringere Bildqualität.
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Frage 688
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS AVCHD
AVCHD (Advanced Video Codec High Definition) ist ein Aufzeichnungsformat für Filme in hoher Auflösung. Es ermöglicht High Definition-Aufzeichnungen auf verschiedene Medien, u. a. auf Chips, DVDs, Blue-Ray und Festplatten.

AVCHD-Videos sind mit dem MPEG-4 Codec komprimiert und mit einem MPEG-2 Transport Datenstrom übertragen.
Folgende Video- und HDTV-Formate, werden u.a. auch von PremierePro unterstützt:
[1] 1080i;
[2] 1080p;
[3] 720p;
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Beleuchtung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei Videoaufnahmen wird meistens zwischen drei Lichtquellen unterschieden: Führungslicht, Aufhelllicht und Gegenlicht. Das Führungslicht ist die Hauptlichtquelle, welches meist einen Schlagschatten, der durch das Aufhelllicht gemildert wird, wirft. Das Gegenlicht bestrahlt das Objekt von hinten und hebt es gegenüber dem Hintergrund hervor.
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Bildformate, Film, Kino
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Die wichtigsten Bildformate bei Film bzw. im Kino sind folgende:
[1] Normalformat: Höhe : Breite = 1:1,37
[2] Europäisches Breitwandformat (Narrow-screen = "Eng-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,66
[3] Amerikanisches Breitwandformat (Wide-screen = "Weit-Schirm"): Höhe : Breite = 1:1,85
[4] Wide-Screen entspricht damit fast dem TV-Standard mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (= 1:1,78)
[5] Cinemascope bzw. Panavision ®: Höhe : Breite = 1:2,35 (in Ausnahmefällen 1:2,55)
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Frage 146
Bluescreen-Technik,
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Bluescreen-Technik ("Blue-Box-Technik") wird bei Aufnahmen ein blauer Hintergrund mitgefilmt, der bei der digitalen Videobearbeitung durchsichtig (transparent) gemachte werden kann. Die Farbe Blau wurde gewählt, weil sie beim menschlichen Körper kaum vorkommt und sich gut von Hauttönen unterscheidet. Voraussetzung ist auch, dass keine blaue Kleidung oder Gegenstände mitgefilmt werden, die nicht transparent erscheinen sollen.
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Codecs, Containerformate, ASF (Advanced Systems Format)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS ASF
ASF (Advanced Systems Format) ist ein Containerformat von Microsoft und enthält Mediendateien die mit Windows Media Codecs komprimiert sind.
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Frage 140
Containerformate
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS Containerformate
Containerformate sind im Mulitmediabereich Dateiformate, die verschiedene Audio- und Videodatenformate (Codecs) enthalten können. Im wesentlichen wird dabei die Art und Struktur der Multimediainhalte definiert.
Audio-/Video-Containerformate enthalten zumindest einen Audio- und einen Videostream, Audio-Containerformate enthalten nur Audio-Inhalte. In Containerformaten können auch Metadaten ("Daten über Daten"), Indexdaten, Skriptbefehle, Menüs und andere Inhalte enthalten.

Beispiele für Containerformate:
[1] AVI (von Microsoft),
[2]MOV bzw. Quicktime (von Apple),
[3] MP4 (vor allem für MPEG-4-Video),
[4]ASF (von Microsoft),
[5]OGG (von Xiph.Org Foundation),
[6]Matroska
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Containerformate, AVI (Audio Video Interleave)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS AVI
AVI (Audio Video Interleave) ist ein Containerformat für Audio/Videoformate für Windows und kann unterschiedliche Unterformate enthalten. Audio- und Videodaten werden ineinander verzahnt, also "interleaved", abgespeichert. "Video für Windows" bildet den Rahmen für verschiedene Kompressionsalgorithmen (zB Microsoft Video 1, Cinepak...). In der ersten Version gab es eine Framegröße von 160x120 Pixel bei 16 Bilder/Sekunde.
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D1/DV NTSC 16:9
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV NTSC mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x480 (zB DVD) oder 720x486 (TV);
Pixelseitenverhältnis: 1,2
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D1/DV NTSC 4:3
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV NTSC mit einem Frame-Seitenverhältnis von 4:3 hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x480 (zB DVD) oder 720x486 (TV);
Pixelseitenverhältnis: 0,9

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D1/DV PAL 16:9
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der neuere Fernseh- und Videostandard D1/DV PAL mit einem Frame-Seitenverhältnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x576; Pixelseitenverhältnis: 1,4222
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D1/DV PAL 4:3
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Der Fernseh- und Videostandards D1/DV PAL mit einem Frame-Seitenverhältnis von 4:3 hat folgende Merkmale:
Framegröße (sichtbare Pixel): 720x576;
Pixelseitenverhältnis: 1,0666
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Frage 56
Daten im DV-Format, DV- AVI
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Daten im DV-Format benötigen für 1 Sekunde ca. 3,6 MB Speicher benötigt, wenn sie bei zB bei PAL-Auflösung im als AVI-Dateien gespeichert werden. Für 1 Stunde Video (= 3600 Sek.) wird daher ca. 12,9 GB (=3600 Sekunden x 3,6 MB/Sek. = 12.960 MB) Festplattenspeicher verbraucht. Während der Datenübertragung in der höchsten Qualitätsstufe muss daher ständig eine konstante
Lese- und Schreibrate von 4 MB/Sek gewährleistet sein.
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Daten im HDV-Format
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Daten im HDV-Format verursachen wegen werden wegen ihrer hohen Auflösung große Datenmengen und werden
auf Band (zB MPEG2-Format), DVD, Speicherkarten oder Festplatte gespeichert. Bei der Übertragung auf den Computer muss die Schnitt-Software in der Lage sein, das Format zu erkennen und in ein Format zu konvertieren, das für den Videoschnitt geeignet ist (zB DV-AVI). Bei Aufnahmen auf Band mit dem HDV-Camcorder können spezielle DV-Kassetten, aber auch die herkömmlichen Mini-DV-Kassetten verwendet werden. Dabei werden Datenraten von max. 25 Mbit/s erzielt.
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DCT (Diskrete Kosinustransformation), verlustfreie Komprimierung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der verlustfreien Komprimierung mit DCT (Diskrete Kosinustransformation) werden Bildanteile, welche vom menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sind, unterdrückt. Mit einer Formel wird die örtliche Verteilung von Pixelwerten in einem Bild errechnet. Die Bilder werden in Blöcke mit je 8x8 Pixel unterteilt und in eine Koeffizienten-Matrix umwandelt, in der niedrige und hoch frequente Bildanteile gespeichert werden. DCT ist die Basis vieler verlustfreier oder verlustbehafteter Komprimierungsmethoden (zB JPEG).
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Die Amerikanische (Three Quarter Shot)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  FILMAUFNAHMEN Die Amerikanische (Three Quarter Shot) zeigt einen Menschen vom Knie aufwärts. Der Name kommt von den Einstellungen beim Wildwest-Film, wo der Duellant beim Ziehen der Waffe gezeigt wird.
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Die Halbnahe (Medium Shot)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  FILMAUFNAHMEN Die Halbnahe (Medium Shot) zeigt den Oberkörper der Personen, von der Hüfte aufwärts. Sie stellt den Menschen und seine Handlungen in den Mittelpunkt.
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Die Nahe (Head & Shoulder)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  FILMAUFNAHMEN Die Nahe (Head & Shoulder) zeigt Kopf und Schulter der Personen. Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf Mimik, Aktionen, Reaktionen und Verhalten des Menschen des Menschen und wird daher häufig für Monologe und Dialoge verwendet.
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Frage 825
DivX
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS DivX
DivX ist ein Kompressionsverfahren für digitales Video im Vollscreen und Widescreen-Format. DivX komprimiert im Vergleich zu einer herkömmlichen DVD um das 8-10fache.
Er basiert auf dem Codec H.264 und bietet Menüs, mehrere Audio-Spuren, Untertitel und Kapitel-Punkte.

Neuere Versionen werden auch bei HD-Videos, Video-Spielen und mobilen Computern eingesetzt.
Außerdem wird der Audio-Codec AAC für hohe Klangqualität unterstützt.
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Frage 202
Dolby Digital 5.1
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Dolby Digital 5.1 ist ein Mehrkanaltonsystem mit sechs Kanälen, das meistens auch für Tonspuren von DVDs verwendet wird. Die sechs Kanäle, die auch die Position der Lautsprecher bestimmen, sind für vorne links und rechts, vorne Mitte (center), hinten links und rechts (Surroundkanäle) und für den Subwoofer bzw. LFE (=Low Frequency Effects) vorgesehen.
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Frage 138
DV-AVI, AVI-Typ 1, AVI-Typ 2
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  CODECS DV-AVI
Beim digitalen Video (DV) werden die schon während der Aufnahme im Verhältnis 5:1 komprimierten digitalen Daten (Nativ DV) über den DV-Ausgang (IEEE-1394, FireWire, i-Link) von der Kamera oder dem DV-Videorekorder direkt in den PC überspielt.
Sowohl bei AVI-Typ 1 als auch bei AVI-Typ 2 sind Video- und Audiodaten in einem Datenstrom gemischt, wobei bei AVI-Typ 2 zusätzlich Audiodaten gesondert gespeichert werden. DV-AVI wird von allen bedeutenden Video-Schnittporgrammen verarbeitet.
Beim Export von Sequenzen aus einem Schnittprogramm (zB PremierePro) im PAL-Format bedeutet DV-AVI die bestmögliche Qualiät.
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Frage 134
DV-Video, Schnittstellen, Übertragung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Übertragung von DV-Videos
Die Übertragung der digitalen Daten von DV-Videos erfolgt in der Regel über ein IEEE 1394-Kabel, das an die IEEE 1394-Schnittstellen (auch als Fire-Wire oder i.Link bezeichnet) des Computers und des Camcorders (hier oft mit DV-out gekennzeichnet) angeschlossen wird. Die Firewire-Schnittstelle gibt es in einer 4-poligen und einer 6-poligen Ausführung. 4 Pole werden für die Datenübertragung verwendet. Bei der 6 poligen Schnittstelle sind zusätzlich noch 2 Leitungen für die Stromversorgung des Endgeräts vorhanden.
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DVB (Digital Video Broadcasting)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB (Digital Video Broadcasting = Digitaler Videorundfunk) bezeichnet die standardisierten Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten (zB Fernsehen, Radio, Mehrkanalton, interaktive Dienste wie MHP, Teletext und andere) durch digitale Technik. Durch Komprimieren der Daten können (zB PAL mit MPEG-2-und HDTV mit H.26[4]können im Vergleich zur analogen Fernsehübertragung mehr Programme pro Sendekanal (Frequenz) übertragen werden. Übertragungswege sind DVB-S, DVB-T, DVB-C, DVB-H und andere.
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DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable) bezeichnet die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten, vor allem von digitalen Fernsehsignalen oder auch von Hörfunkprogrammen, über Glasfaser- oder Koaxial-Kabel.
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DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds = Digitaler Videorundfunk für Handgeräte) ist ein europäischer Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme über kleine und/oder mobile Geräte empfangen werden können.
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