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Frage 690
3D-TV, 3D-Fernseher, 3D-Technik, 3D Shutterbrillen-Verfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   3D-TV
FĂŒr das dreidimensionale Fernsehen (3D-TV) vor dem 3D-Fernseher ist zurzeit folgende 3D-Technik im Einsatz:
3D Shutterbrillen-Verfahren: FĂŒr den Blick durch die Shutterbrillen werden vom 3D-Fernseher abwechselnd fĂŒr das linke und das rechte Auge Bilder gezeigt.
Die Shutterbrillen haben LCD-GlÀser und werden durch eine eingebaute Elektronik mit dem Fernseher synchronisiert.
Die Polarisationsbrille (passive Brille) kommt ohne Elektronik aus, zeigt jedoch eine geringere BildqualitÀt.
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Frage 156
HDTV-Camcorder, HDV-Camcorder, HD-Camcorder
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   Camcorder mit hoher Auflösung
HDTV-Camcorder (HDV-Camcorder, HD-Camcorder) sind die neue Generation von Video-Kameras, bei denen hoch auflösende Videofilme auf im Camcorder eingebaute Speichermedien wie Mini-DV-BÀnder, Festplatten oder Speicherkarten aufgenommen werden können. Die Aufnahmeformate sind entweder 720p (1280x720 Pixel), 1080i (1920x1080 Pixel im Zeilensprungverfahren) oder Full HD (1920x1080 Pixel).

Die Videos werden meistens in den Formaten MPEG-2, H.264 oder AVCHD aufgezeichnet.
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Frage 441
Film, Formate, analoge DatentrÀger
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   Folgende analoge DatentrĂ€ger stehen Filme zur VerfĂŒgung:
[1]8mm - Normal 8: Schmalfilm fĂŒr Amateurfilme, einseitig perforiert;
[2]8mm - Super 8: Schmalfilm fĂŒr Amateurfilme, einseitig perforiert, 2 Tonspuren möglich;
[3] 9,5mm: Schmalfilm, Mittenperforation zwischen den Bildern;
[4]16mm: Schmalfilm, semiprofessionell, teilweise auch fĂŒr Kinofilme, einseitig oder zweiseitig perforiert;
[5]35mm: Profibereich, hĂ€ufigstes Aufnahme-Format fĂŒr Kinofilme (zB Cinemascope, Techniscope, Technirama...), zweiseitig perforiert; Blow-Up: 16mm-Filme werden auf 35mm umkopiert;
[6]65mm und 70mm: Profibereich, fĂŒr Filme auf besonders großen ProjektionsflĂ€chen (Breitwand, IMAX);
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VHS (Video Home System)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM   VHS (Video Home System) ist ein analoges Aufzeichnungssystem fĂŒr Videorecorder, welches 1976 auf den Markt gebracht wurde und sich gegen das Konkurrenzsystem Video 2000 durchsetzte. Eine VHS-Kassette mit einem Magnetband kann je nach QualitĂ€t und Laufzeit 0,5 bis 3 Stunden Video im PAL-Format aufnehmen.
S-VHS (Super Video Home System) ist eine Weiterentwicklung von VHS mit höhere Bildauflösung und Farbgenauigkeit.
VHS-C ist eine verkleinerte VHS-Kassette und wird vor allem in Camcordern eingesetzt.
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Frage 1063
ISO-Abbild [ISO image], Datenträgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild
Eine ISO-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein ISO-Abbild enthält den Inhalt eines Videos für eine CD oder DVD. Sie ist nach der Norm ISO-9660 strukturiert und kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und auf Datenträger gebrannt werden. Somit können von einer ISO-Datei beliebig viele Datenträger, CDs oder DVDs, gebrannt werden. Diese können von DVD-Playern oder anderen optischen Laufwerken abgespielt werden.
Obwohl ISO-Dateien meistens für Videos verwendet werden (zB von Adobe Encore), kann auch die Struktur für eine Daten-DVD oder Daten-CD abgebildet werden.

Beispiel:
EventXLena.iso, Datenträgerabbilddatei, 3.542.016 KB -> wird beim Brennen auf eine DVD ein PAL-Video
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Frage 689
LCD-TV, Abstand vom Bildschirm bei Full HD
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Abstand vom Bildschirm bei Full HD
Der empfohlene [1] Sichtabstand zwischen einem [2] Full HD LCD-Fernseher und dem [3] Standort (Sitzgelegenheit) des Betrachters berĂŒcksichtigt die GrĂ¶ĂŸe und Auflösung des Fernsehbildes sowie einen Augen schonenden Fernsehgenuss.

Er betrĂ€gt je nach GrĂ¶ĂŸe (Diagonale) des Bildschirms:
[4] Full HD LCD TV 32" (81cm): 1,30m;
[5] Full HD LCD TV 40" (102cm): 1,60m;
[6] Full HD LCD TV 52" (132cm): 2,10m;
[7] Full HD LCD TV 70" (178cm): 2,80m;
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Frage 53
Video und TV-Bilder, Frame-SeitenverhÀltnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-SeitenverhÀltnis
Das Frame-SeitenverhÀltnis ist das VerhÀltnis von der Seite zur Höhe des Bildes. Der herkömmliche Standard hat ein VerhÀltnis von 4:3. Die neuen Standards haben ein VerhÀltnis von 16:9 und werden als Breitformat, Kinoformat oder Widescreen bezeichnet.

PAL hat sowohl im VerhÀltnis von 4:3 als auch von 16:9 eine Auflösung von 720x576 Pixel. Der unterschiedliche VerhÀltnis ergibt sich aus den unterschiedlichen Pixel-SeitenverhÀltnissen.
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IMG-Abbild, IMG-Datei, DatentrÀgerabbilddatei
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN IMG-Abbild
Eine IMG-Datei (Datenträgerabbilddatei) bzw. ein IMG-Abbild enthält (so wie ein ISO-Abbild) den Inhalt einer CD oder DVD. Sie kann von den meisten Brennprogrammen gelesen und deren Inhalt richtig strukturiert auf Datenträger gebrannt werden oder eine CD oder DVD auf dem Copmuter simulieren. Grundsätzlich kann mit einer geeigneten Software von jedem Inhalt einer CD oder DVD eine Image-Datei erzeugt, auf einem beliebigen Datenträger (zB Festplatte) gespeichert und wieder, richtig entpackt, als CD oder DVD gebrannt werden.

Anmerkung:
Manchmal kann eine Brennsoftware, die keine IMG-Dateien kennt, diese lesen, wenn die Endung "img" in "iso" geändert wird.
Es gibt außerdem einige andere Typen von Datenträgerabbilddatei (zB CUE/BIN, das von ASHAMPOO unterstützt wird)
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Frage 1064
ISO-Abbild (ISO-Datei) mit Windows-Brenner auf CD oder DVD brennen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN ISO-Abbild auf DVD brennen
Mit dem Windows-Brenner können über den Windows-Explorer Abbilddateien direkt auf eine CD oder DVD gebrannt werden. Dabei wird beispielsweise eine Video-DVD erzeugt, die auch in externen DVD-Laufwerken gelesen werden kann.
[1] ISO-Datei, die gebrannt werden soll, im Windows-Explorer auswählen und mit der rechten Taste des Zeigegeräts anklicken
[2] Aus dem Kontextmenü "Datenträgerabbild brennen" auswählen
[3] Im Fenster "Windows-Brenner für Datenträgerabbilder" das Laufwerk für den CD/DVD-Brenner auswählen (zB DVD-R-Laufwerk (E:))
[4] Falls die CD oder DVD nach dem Brennen auf Fehler überprüft werden soll: "Datenträger nach dem Brennen überprüfen" auswählen
[5] Nach dem Klicken auf den Button "Brennen" wird die CD bzw. DVD mit den in der ISO-Datei enthaltenen Verzeichnisstrukturen und Dateien gebrannt und üblicherweise nach Fertigstellung ausgeworfen
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Frage 921
EDL (Edit Decision List)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN FramegrĂ¶ĂŸenvergleich zwischen HDTV und 4K
EDL (Edit Decision List) ist eine Schnittliste im Textformat, in der beschrieben wird, wie ein Film in einer Sequenz (Film) aufgebaut ist bzw. erstellt wird. Die Schnittliste stammt aus der Zeit der linearen Videobearbeitung, wird jedoch auch bei der digitalen non-linearen Videobearbeitung für den Import und Export in verschiedenen Videoschnittsystemen verwendet.
EDLs enthalten zB Informationen über Video- und Audiospuren, Clip- bzw. Bandnamen, Timecode mit In-Point sund Out-Points, Überblendungen und Effekte. Um Porbleme beim Import in ein anderes System zu vermeiden, sollte die Sequenz möglichst einfach gehalten werden (zB besondere Effekte sind nicht überall vorhanden). Zusätzlich ist zu beachten, dass es unterschiedliche EDL-Formate gibt (zB CMX 340, CMX 3600)

Beispiel: für einfachste Sequenz mit einem Clip (siehe Grafik):
[1] Sequenz im Schnittfenster
[2] Sequenz exportiert als EDL
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Frage 134
DV-Video, Schnittstellen, Übertragung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Übertragung von DV-Videos
Die Übertragung der digitalen Daten von DV-Videos erfolgt in der Regel ĂŒber ein IEEE 1394-Kabel, das an die IEEE 1394-Schnittstellen (auch als Fire-Wire oder i.Link bezeichnet) des Computers und des Camcorders (hier oft mit DV-out gekennzeichnet) angeschlossen wird. Die Firewire-Schnittstelle gibt es in einer 4-poligen und einer 6-poligen AusfĂŒhrung. 4 Pole werden fĂŒr die DatenĂŒbertragung verwendet. Bei der 6 poligen Schnittstelle sind zusĂ€tzlich noch 2 Leitungen fĂŒr die Stromversorgung des EndgerĂ€ts vorhanden.
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Frage 129
Fernsehnorm, PAL (Phase-Alternating-Line), interlaced, Zeilensprungverfahren
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN PAL (Phase-Alternating-Line)
PAL (Phase-Alternating-Line) ist ein Fernsehstandard, der von Europa ausgehend, bereits in den meisten LĂ€ndern der Welt verbreitet ist. Bei einer Auflösung von 720 x 576 Pixeln (sichtbare) werden 25 Bilder pro Sekunde (fps = Frames/second) ĂŒbertragen. Das Gesamtbild setzt sich aus zwei Halbbildern, die schnell hintereinander ĂŒbertragen werden, zusammen (interlaced bzw. Zeilensprungverfahren).
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Frage 148
Titel, rollen, kriechen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Titel bzw. Text als Vorspann, Nachspann oder FilmergÀnzung wird im allgemeinen [1]als Standbild, [2]rollend oder [3] kriechend eingesetzt. Titel werden meistens mit Titelgeneratoren des jeweiligen Schnittprogramms erzeugt, können jedoch auch importiert werden.
[2]Rollende Titel laufen vertikal, ĂŒblicherweise von unten nach oben, und werden hĂ€ufig fĂŒr Informationen ĂŒber Mitwirkende genutzt.
[3] Kriechende Titel laufen horizontal, meist von rechts nach links, damit die Informationen gelesen werden können.
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Frage 133
Nicht Lineare Videobearbeitung (NLE), Capturen, Rendern
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der "Nicht Linearen Videobearbeitung" (NLE) wird das Video durch "Capturen" auf die Festplatte eines Computers ĂŒbertragen. Die auf der Festplatte gespeicherten Video-Dateien werden mit Hilfe von Videoschnittprogrammen bearbeitet. Die Szenenausschnitte können beliebig angeordnet und bearbeitet werden. Video- und Audioeffekte und ÜbergĂ€nge unterschiedlichster Art können auf Szenenausschnitte oder auf einzelne Bilder angewendet werden. SpĂ€testens beim Exportieren des fertigen Films bzw. Videos mĂŒssen die einzelnen Videobilder berechnet werden. Die Berechnung dieser Videobilder, das Rendern, kann je nach KomplexitĂ€t der Effekte und der FilmlĂ€nge mehrere Stunden dauern.
Stunden dauern.
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Frage 229
PremierePro, Schnitfenster
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Schnittfenster werden die Video und Audioclips geschnitten, getrimmt,geteilt, mit Effekten oder Überblendungen versehen u.a.m. Bei PremierePro ist das Schnittfenster zweigeteilt: Oben befinden sich bis zu 99 Videospuren, unten bis zu 99 Audio-Spuren.
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Frage 190
HDV 1080i
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN HDV 1080i
Der neue Videostandard fĂŒr Camcorder, HDV 1080i, mit einem Frame-SeitenverhĂ€ltnis von 16:9 (Widescreen) hat folgende Merkmale:
Aktuelle FramegrĂ¶ĂŸe (siehe auch HDTV): 1440 x 1080, Frames/Sekunde: 50 bis 60 fps (interlaced)
FrĂŒhere FramegrĂ¶ĂŸe (auch als HDV2 bezeichnet): 1440 x 1080, Frames/Sekunde: 50 bis 60 fps (interlaced)
HDV 1080i ist zur Zeit der HDV-Standard mit der höchsten Auflösung.
Eine höhere Auflösung erreichen HDTV-GerÀte mit Full HD (1920 x 1080).
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Video, Gain, AGC (Automatische Gain-Kontrolle)
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Video-Gain
Gain bedeutet in Zusammenhang mit Videokameras eine VerstÀrkung des Videopegels, also der VerstÀrkung der Helligkeit des Videosignals inklusive Farbton, FarbsÀttigung und Farbhelligkeit.
Durch die SignalverstÀrkung wird das Bild aufgehellt. Eine Aufhellung um 6dB entspricht einer Blendenstufe bei Fotoapparaten. Leider wird dabei auch das Bildrauschen verstÀrkt.
Die LichtverstĂ€rker-Einstellungen (Gain) des reichen ĂŒblicherweise von -6dB (Abdunkelung bis +18dB (Aufhellung) mit 3dB Stufen.

In den meisten Camcordern ist AGC (Automatische Gain-Kontrolle) eingebaut, die bei [1] Automatik-Einstellungen aktiv wird und dunkle oder schwarze Motive aufhellt. Nach [2] Abschaltung der Automatik können nach [3] Knopfdruck Gain-Werte manuell eingestellt werden.
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Frage 202
Dolby Digital 5.1
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Dolby Digital 5.1 ist ein Mehrkanaltonsystem mit sechs KanĂ€len, das meistens auch fĂŒr Tonspuren von DVDs verwendet wird. Die sechs KanĂ€le, die auch die Position der Lautsprecher bestimmen, sind fĂŒr vorne links und rechts, vorne Mitte (center), hinten links und rechts (SurroundkanĂ€le) und fĂŒr den Subwoofer bzw. LFE (=Low Frequency Effects) vorgesehen.
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Frage 146
Bluescreen-Technik,
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Bei der Bluescreen-Technik ("Blue-Box-Technik") wird bei Aufnahmen ein blauer Hintergrund mitgefilmt, der bei der digitalen Videobearbeitung durchsichtig (transparent) gemachte werden kann. Die Farbe Blau wurde gewÀhlt, weil sie beim menschlichen Körper kaum vorkommt und sich gut von Hauttönen unterscheidet. Voraussetzung ist auch, dass keine blaue Kleidung oder GegenstÀnde mitgefilmt werden, die nicht transparent erscheinen sollen.
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Frage 124
Video- und TV-Bilder, Pixel-SeitenverhÀltnis, Pixelformat
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Pixel-SeitenverhÀltnis
Das Pixel-SeitenverhÀltnis ist das VerhÀltnis von Breite zu Höhe der einzelnen Pixel, aus denen die Frames (Bilder) zusammengesetzt sind.
In Bezug auf das Pixelformat bzw. Geometrie kann man zwischen quadratischen und rechteckigen Pixeln unterscheiden.
Quadratische Pixel haben ein SeitenverhÀltnis von 1:1 und werden vor allem in Computern verwendet.
Video- und TV-Pixel sind rechteckige Pixel mit unterschiedlichen SeitenverhÀltnissen.

Die Pixel von PAL haben bei einem Frame-SeitenverhÀltniss von 4:3 ein Pixel-SeitenverhÀltnis von 1:1,067, jedoch bei einem Frame-SeitenverhÀltnis von 16:9 ein Pixel-SeitenverhÀltnis von 1:1,422.
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Frage 123
SeitenverhÀltnis Video-Bild, Frame-SeitenverhÀltnis, Pixel-SeitenverhÀltnis
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Frame-SeitenverhÀltnis und Pixel-SeitenverhÀltnis
Bei Video- und TV-Bildern wird zwischen dem Frame-SeitenverhÀltnis und dem Pixel-SeitenverhÀltnis unterschieden. Das Frame-SeitenverhÀltnis ist das VerhÀltnis zwischen Breite und Höhe des Bildes bzw. Frames. Das Pixel-SeitenverhÀltnis definiert das VerhÀltnis zwischen Breite und Höhe der Pixel (Bildpunkte), aus denen die Frames zusammengesetzt sind.
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Frage 151
DVD (Digital Versatile Disc), Formate, Einteilung
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Im Handel erhÀltliche DVDs (Digital Versatile Disc) können nach dem Verwendungszwecke in zwei Gruppen eingeteilt werden:
[1] DVD-ROM (kann nur gelesen werden): zB fĂŒr Videos
[2] DVD-Formate zum Beschreiben:
[2.1] einmalig beschreibbar: DVD-R (Digital Versatile Disc - Recordable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Recordable);
[2.2] mehrmals beschreibbar (bis zu 1000 Mal): DVD-RW (Digital Versatile Disc - Rewriteable) und DVD+R (Digital Versatile Disc + Rewriteable);
Je nach SpeicherkapazitÀt kann unterschieden werden:
[3] Single-Layer: DVD-5 mit 4,7 GB (1 Schicht);
[4] Dual-Layer:
[4.1] DVD-9 mit 8,5 GB (2 Schichten);
[4.2] DVD-10 mit 2x4,7 GB (Vorder- und RĂŒckseite);
[4.3] DVD-14 mit 8,5 GB (vorne 2 Schichten) und 4,7 GB (hinten 1 Schicht);
[4.4]DVD-18 = Dual-Layer-Format mit 2x8,5 GB (vorne und hinten je 2 Schichten);
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Frage 145
muxen, demuxen, multiplexen
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Muxen (Multiplexen) werden getrennt vorhandene Video- und Audiodaten vom Multiplexer in einzelne Frames zerlegt und anschließend zu einer einzigen Datei zusammengefĂŒgt, sodass jeweils einem Videoframe ein zugehöriges Audioframe folgt. Der Videoplayer spielt jedoch die zusammengehörigen Video- und Audioframes parallel ab.
Beim Demuxen werden Video- und Audiodaten getrennt, sodass eigene Video- und Audiodateien entstehen.
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Frage 233
VideoĂŒberblendungen, weiche Blende
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim Video- oder Filmschnitt können in der Timline im Schnittbereich zwischen zwei Clips die letzten Bilder des vorherigen Clips und die ersten Bilder des folgenden Clips auf unterschiedlicher Art und Weise mit unterschiedlichen Effekten gemischt werden. Die am hĂ€ufigsten verwendete Art dieser VidoĂŒberblendungen ist die weiche Blende, die einen weichen Übergang zwischen zwei Szenen ermöglicht.
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Frage 687
YUV-Farbmodell
MULTIMEDIA WEBDESIGN VIDEO TV FILM  GRUNDLAGEN Beim YUV-Farbmodell werden zur Darstellung der Farbe zwei Hauptkomponenten, nĂ€mlich die Luminanz (Y, LichtstĂ€rke) und die Chrominanz (Farbanteil) verwendete. Die Chrominanz besteht aus den Komponenten U und V, welche die Differenz zwischen dem Blauanteil und der Luminanz und dem Rotanteil und der Luminanz darstellen. Dieses Farbmodell wurde fĂŒr den europĂ€ischen Fernsehstandard PAL entwickelt und wird heute auch fĂŒr den amerikanischen Fernsehstandard NTSC verwendet.

Luminanzsignale (Leuchtdichte-Signale) = Helligkeitsinformation:
Y = R+G+B;

Crominanzsignale (Farbdifferenzsignale) = Farbinformation:
U = B-Y (Blau minus Luminanz);
V = R-Y (Rot minus Luminan);
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